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Ausstellungseröffnung und Podiumsgespräch | „Perspektiven – Fotografien & Fragment zu Revolution und Krieg in Spanien 1936–39“

28. September, 19:00 - 21:30

Ausstellungseröffnung und Podiumsgespräch | „Perspektiven – Fotografien & Fragment zu Revolution und Krieg in Spanien 1936–39“

Krieg dauerte von 1936 und 1939 und endete mit einem grausamen, blutigen, militärischen Sieg der spanischen Faschisten. Darauf folgten auch
in Spanien Jahrzehnten der Dunkelheit, der Unterdrückung, der Folter, des Mordes. Nach dem Tot Francos wurde die Diktatur zwar offiziell beendet.

Doch statt Aufarbeitung, Anklage und Sühne würde trat als Doktrin der neuen „demokratischen“ Regierenden in Spanien das leugnen, verschweigen und vergessen. Der Mantel des Schweigens – die Umerta wurde für diesen dunklen Teil der spanischen Geschichte ein wichtiger Bestandteil der Staatsdoktrin. Und das bis heute.

Eröffnung:
Dietmar Wolf (Ausstellungsgruppe: »Tragödie der Freiheit«)
Michael Mäde (junge Welt – Ladengalerie)

anschließend:
Podiumsgespräch zum Stand der Aufarbeitung in Spanien mit

Prof. Walther L. Bernecker
Carmela Negrete Navarro (Journalistin)

Moderation: Stefan Loibl

Eine gemeinsame Veranstaltung der Ausstellungsgruppe: »Tragödie der Freiheit«, der junge Welt-Ladengalerie und des Hausvereins Haus der Demokratie & Menschenrechte e.V.

Eintritt frei! Spenden erbeten!

Veranstalter

Ausstellungsgruppe: »Tragödie der Freiheit«, der junge Welt-Ladengalerie und des Hausvereins Haus der Demokratie & Menschenrechte e.V.

Veranstaltungsort

Haus der Demokratie und Menschenrechte
Greifswalder Straße 4
Berlin – Prenzlauer Berg, 10405
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